Mit Hilfe der Cross-Domain-Cookie-Funktion kannst du die Zustimmung deines Besuchers automatisch auf anderen WordPress-Websites übertragen.
Voraussetzung dafür ist, dass auf all deinen Websites Borlabs Cookie installiert ist und deine Websites identische Service-Gruppen und Services verwenden. Fehlt eine Service-Gruppe oder ein Service auf einer der Seiten, kann deren Einwilligung nicht übertragen werden.
Außerdem müssen alle deine Websites über ein SSL-Zertifikat verfügen.
Die Services selbst müssen nicht identisch konfiguriert sein, sie müssen nur die gleiche ID benutzen.
Die Cookie-Version muss überall identisch sein (siehe in Einstellungen).
Eine Beispiel-Einrichtung für drei Websites würde wie folgt aussehen:
- www.beispiel-gmbh.de
- www.beispiel-gmbh.com
- www.beispiel-shop.de
Auf der Website www.beispiel-gmbh.de trägst du im Feld Cross-Domain-Cookie folgende URLs ein:
- https://www.beispiel-gmbh.com/
- https://www.beispiel-shop.de/
Auf der Website www.beispiel-gmbh.com trägst du im Feld Cross-Domain-Cookie folgende URLs ein:
- https://www.beispiel-gmbh.de/
- https://www.beispiel-shop.de/
Auf der Website www.beispiel-shop.de trägst du im Feld Cross-Domain-Cookie folgende URLs ein:
- https://www.beispiel-gmbh.de/
- https://www.beispiel-gmbh.com/
Sollte dein WordPress in einem Unterordner installiert sein, dann musst du diesen in der URL mit angeben. Der / am Ende der URL darf nicht fehlen.
- Die Websites müssen den Referrer übermitteln.
- An der URL muss ein / am Ende stehen.
- Die Einwilligung wird für dieselbe Sprache übermittelt. Existiert die Sprache nicht, wird die Standardsprache der Ziel-Seite verwendet.
- Die Cookie-Version (unter Einstellungen) muss überall identisch sein (nicht zu verwechseln mit der Plugin-Version von Borlabs Cookie!)
- Das Feature funktioniert nicht im Inkognito-Modus.